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Hausfäulepilze

Holzzerstörende Pilze verstoffwechseln verbaute Hölzer teilweise so stark, dass z. B. eine tragende Funktion des Holzes oftmals nicht mehr gegeben ist. Man unterscheidet in der Hauptsache Weiß- und Braunfäulepilze. Einige holzzerstörende Pilze können sich über Myzelstränge auch weit von der Feuchtequelle im Objekt verbreiten wie zum Beispiel der Echte Hausschwamm (Serpula lacrymans).

 

Probenahme:
Proben auf holzzerstörende Pilze müssen häufig zerstörend entnommen werden.

Zur Untersuchung eignen sich Fruchtkörper, Stränge und Myzel. Weiterhin sollte möglichst dazugehöriges Holz mit eingesandt werden.
Die Proben so verpacken, dass ihre Struktur nicht durch den Transport zerstört werden kann. Frische Proben in ein saugfähiges Material ( Zeitung, Papiertuch ) legen und dann erst in Alufolie / Plastiktüte verpacken.

Das Begleitschreiben sollte Kontaktdaten, Entnahmestellen und -datum, Kundenname beinhalten, eventuell Fotos von vor Ort beifügen.

Die Proben sollten schnellstmöglich im Labor eintreffen.

 

Bewertung:
Aussage: Ausschluss Echter Hausschwamm

 

Bitte beachten:
Meldepflicht von Echtem Hausschwamm (Serpula lacrymans) noch in
Thüringen und Sachsen.

 

Empfohlene Literatur:
WTA Merkblatt 1-2-05/D Der Echte Hausschwamm
WTA Merkblatt 1-6-13/D Probenahme an Holz
DIN 68 800

 

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